Plankostenrechnung: Ertragsoptimierung durch Transparenz


Was wir machen

Mit dem System der kapazitätsbezogenen Plankostenrechnung in Form einer Deckungsbeitragsrechnung analysieren wir die Wettbewerbslage des Unternehmens aus der Sicht des betriebsnotwendigen Verrechnungssatzes. Kapazitätsbestimmender Faktor ist die Leistung der produktiv tätigen Mitarbeiter.

Die Basis der Plankostenrechnung sind Planzahlen, volle 12 Monate umfassend. Die Kostenarten werden nach fixen und variablen Anteilen budgetiert. 

Das Ergebnis sind die betriebsnotwendigen Verrechnungssätze:

  • Grenzkosten - Stundensatz: Beinhaltet variable Kostenanteile, die durch die Ausführung eines Auftrages entstehen
  • Deckungskosten - Stundensatz: Deckt fixe und variable Kosten - in der Plan GuV entsteht in diesem Fall eine Null - Gewinn - Situation
  • Vollkosten - Stundensatz: Umfasst Deckungskosten und den in der Plankostenrechnung kalkulierten Gewinn

Die Plankostenrechnung wird nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Planung des BDU (GoP) berechnet. 

 

Ihre Vorteile

Das richtungsweisende Konzept liefert die Entscheidungsgrundlage für eine erfolgsorientierte betriebswirtschaftliche Unternehmensführung:

  • Änderung des Beschäftigungsgrades +/- 20 %: Die damit verbundene Auswirkung auf den Verrechnungssatz
  • Gewinnschwelle: Der Punkt, an dem weder Gewinn, noch Verlust erwirtschaftet wurde. Darstellbar an der Produktivleistung der Mitarbeiter und der geplanten Wertschöpfung je Stunde
  • Preisuntergrenze für die Kalkulation: Null - Gewinn - Situation (Deckungskosten)

Die Plankostenrechnung ermöglicht Ihnen Strategien zur Ertragsoptimierung durch Transparenz der Stärken und Schwächen der Angebotspalette.